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Infothek

Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Informationen rund um das Thema der Internationalisierung der beruflichen Bildung in Europa und zur Fachkräftesicherung.

Internationalisierung der beruflichen Bildung

Go.for.Europe – Vermittlung von Auslandspraktika für Auszubildende

Go.for.europe ist ein Gemeinschaftsprojekt des Baden-Württembergischen Handwerkstags e. V., des Industrie- und Handelskammertags e. V. und des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V., Südwestmetall zur Förderung der Internationalisierung der dualen Ausbildung in Baden-Württemberg.

 

Das Go.for.Europe-Team berät Unternehmen und Auszubildende, die ein Auslandspraktikum absolvieren möchten und vermittelt Praktikumsplätze im EU-Raum. Außerdem ermöglicht es auch ausländischen Auszubildenden ein Praktikum hierzulande.

 

Das Projekt Go.for.europe hat seit 2008 über 1.500 Azubis in verschiedene Länder Europas entsendet und seit 2011 über 100 Azubis aus dem europäischen Raum in Baden-Württemberg empfangen.

Weitere Informationen

Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung

Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und ist für die Umsetzung des europäischen Bildungsprogramms  Erasmus+ in der beruflichen Bildung zuständig.

 

Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa.

 

Informationen zu EU-Bildungsthemen und Mobilität innerhalb der Berufsbildung

Robert Bosch Stiftung – Studie „Youth Unemployment in Europe"

Die Robert Bosch Stiftung und die Robert Bosch GmbH engagieren sich gemeinsam für die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa. Dafür hat die Stiftung zunächst das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) als eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland mit der Erstellung einer Studie beauftragt.

 

Die Studie "Youth Unemployment in Europe" zeigt, wie sich die Arbeitslosigkeit junger Menschen in Europa in den letzten Jahren entwickelt hat. Sie diagnostiziert die wichtigsten strukturellen Hürden beim Berufseinstieg und entwickelt daraus allgemeine Handlungsempfehlungen. Im Fokus stehen südeuropäische Länder, in denen die jungen Menschen besonders unter Beschäftigungsproblemen leiden: Spanien, Italien und Portugal.

 

Link zur Studie

Förderprogramm „The Job of my Life“ (MobiPro-EU)

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) fördern mit dem Angebot „The Job of my Life“ Projekte, die Jugendliche und junge Erwachsene aus Europa, die in Deutschland eine Ausbildung absolvieren möchten. Förderleistungen werden nicht vom Auszubildenden beantragt, sondern von einem Projektträger. Dieser beantragt und organisiert alle förderfähigen Maßnahmen für die Jugendlichen.

 

Auf der offiziellen Homepage des Programms „The Job of My Life“ finden Sie Informationen über die neue Regelung, die Juli 2014 in Kraft getreten ist.

 

Weitere Informationen

CEDEFOP – Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung

Das CEDEFOP (European Centre for the Development of Vocational Training) unterstützt die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedstaaten und die Sozialpartner bei der Entwicklung der europäischen Berufsbildungspolitik.

 

Sie können auch einen Newsletter abonnieren, der Sie regelmäßig zu aktuellen Neuigkeiten der Berufsausbildung in Europa informiert.

 

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Fachkräftesicherung

Career in Baden-Württemberg – Gezielte Rekrutierung von internationalen Fachkräften

Die Fachkräftesicherung entwickelt sich zu einem strategischen Kernthema für die Zukunft des Standorts Deutschlands. Durch nicht besetzte Stellen entstehen innerbetriebliche Engpässe und Wertschöpfungsverluste in beträchtlichem Ausmaß. Die Initiative career-in-bw trägt dem zunehmenden Fachkräftemangel am Technologiestandort Baden-Württemberg Rechnung. Mit dem Dienstleistungsangebot werden Unternehmen bei der Suche und Gewinnung von internationalen Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften unterstützt, besonders auch in den MINT-Bereichen mit Fokus auf dem Ingenieurwesen.

 

Weitere Informationen zu Career in Baden-Württemberg

Welcome Center in Baden-Württemberg

Die Welcome Center in Baden-Württemberg beraten Unternehmen und unterstützen internationale Fachkräfte und deren Familien bei der Integration, beispielsweise bei Themen wie Aufenthaltsrecht, Arbeitsrecht, Behördengänge, Wohnen, Bildung, Kinderbetreuung und die Arbeitsplatzvermittlung für die Partnerin oder den Partner.

 

Interaktive Karte zu den Welcome Centern der jeweiligen Regionen

Fachkräfteallianz Baden-Württemberg

Am 15.12.2011 wurde zwischen Wirtschaftsorganisationen, Gewerkschaften, der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, Kommunalen Spitzenverbänden, regionalen Wirtschaftsfördergesellschaften, dem Landfrauenrat und dem Land Baden-Württemberg eine Vereinbarung zur Fachkräfteallianz Baden-Württemberg unterzeichnet.

 

Die Fachkräfteallianz vereint erstmals in Baden-Württemberg alle Partner, die an der Fachkräftesicherung im Land mitarbeiten. Sie haben sich auf einen Zielkatalog mit zehn Handlungsfeldern und regelmäßiger Evaluierung geeinigt. Eines von zehn Zielen ist es, die berufliche Ausbildung zu verstärken. Außerdem setzt die Fachkräfteallianz ein gemeinsames Programm zur Fachkräftesicherung um, in welchem das CET als Maßnahme aufgenommen ist.

 

Nachzulesen in der Publikation „Fachkräfteallianz Baden-Württemberg - Ziele, Bilanz und Maßnahmen 2015”, S. 56.

 

 



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